Pressemitteilung Berner Zeitung |
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In der Ausgabe der Berner Zeitung vom 4.11.2009 wurde die Situation rund um den Landerwerb in Roggwil publiziert. Wie bereits den Medien und an der Roggwiler Gewerbeausstellung von uns kommuniziert wurde, sind von unserer Seite her gesehen die Grundstücksverhandlungen positiv verlaufen. Dass eine Partei eine Aussiedlung wünscht und dazu persönliche und externe Abklärungen diesbezüglich treffen muss ist allen bekannt. Trotz dieser Situation wurde auch von Seiten seines Anwaltes klar bestätigt, dass er grundsätzlich nichts gegen den Verkauf hat. Somit hatte der besagte Landeigentümer auch bei der Umzonung des Grundstücks für das Zentrum keine Einsprache erhoben, obwohl er genau dies gemacht haben müsste, wenn er nicht verkaufen wollte, so wie es in den Medien berichtet wird. Unsererseits wurde auch kommuniziert, dass es sich nicht um eine einzelne Partei handelt, sondern eine weitere Verkaufspartei ihre familiäre Situation klären musste. Aus diesen Gründen wurde der im Spätsommer angesetzte Notariatstermin verschoben. Aufgrund des Persönlichkeitsschutzes gegenüber beiden Parteien haben wir stets nicht mehr kommuniziert als die effektive Ausgangslage. Weshalb nun die Medien über eine solche Situation berichtet, ist für uns ein Fragezeichen. Wir können Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, jedoch beruhigen. Nach der heutigen Telefonkonferenz mit unserem Notar hat er, wie auch wir, keine Kenntnisse eines solchen schriftlichen Schreibens, wie in der Zeitung zitiert wurde. Von unserer Seite her ist der weitere Weg klar definiert. Wir streben nach wie vor unser Ziel an: So bald als möglich bauen, damit das erste Pflege-, Wohn- und Beschäftigungszentrum für hirnverletzte Menschen Realität wird. Wir Danken für Ihre grossartige Loyalität, die vielen Spenden und Hilfsangebote der vergangenen Wochen und Monaten. Michel Bätscher, Geschäftsführer und Mitinitiant |







